Schlagwort: Schutzbedürfnis

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Wenn wir bewerten, statt zu fühlen

„Ich habe das Gefühl, dass du …“  Solche Formulierungen sind weit verbreitet und ein bisschen gemein. Denn was als Gefühl bezeichnet wird, ist bei genauerer Betrachtung kein Gefühl, sondern ein Gedanke, eine Vermutung, eine Unterstellung oder eine Bewertung.
Es geht hier nicht um sprachliche Ungenauigkeit, sondern es steckt mehr dahinter: Gefühle durch Bewertungen zu ersetzen erzeugt Distanz, Konflikte und Verletzungen.

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Co-kreativ zusammensein: Offenheit und Sicherheit in Workshops und Festivals

Seminare werden oft als geschützter Raum angesehen, in dem es leichter fällt, sich zu öffnen. Was sorgt eigentlich für dieses Gefühl größerer Sicherheit? Ist es der Schutz davor, kritisiert oder abgewertet zu werden, wenn wir uns verletzlich zeigen? In Workshops findet Offenheit oft mehr Akzeptanz als nur eine Fassade zu zeigen. Warum gilt das nicht für die Gesellschaft insgesamt? Gibt es in Seminaren einen besonderen, achtsamen Verhaltenskodex, der außerhalb nicht gilt? Kürzlich verließ eine Frau das Online-Forum der Schule des …

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