„Ich habe das Gefühl, dass du …“  Kennst du solche Formulierungen? Sie sind weit verbreitet und ein bisschen gemein. Denn was als Gefühl bezeichnet wird, ist bei genauerer Betrachtung kein Gefühl, sondern ein Gedanke, eine Vermutung, eine Unterstellung oder eine Bewertung.

  • „Ich habe das Gefühl, dass du mir nicht richtig zuhörst!“ Das ist kein Gefühl, sondern eine Vermutung, gepaart mit einer Bewertung.
  • „Ich habe das Gefühl, dass du deiner Verantwortung nicht gerecht wirst!“ Auch das ist kein Gefühl, sondern eine Verhaltensinterpretation, gepaart mit Bewertung.

Es geht hier nicht um sprachliche Ungenauigkeit, sondern es steckt viel mehr dahinter. In vielen zwischenmenschlichen Situationen passiert diese Verschiebung und wir sind uns der unangenehmen Konsequenzen oft nicht bewusst. Statt zu sagen, was uns innerlich bewegt, beispielsweise „Ich fühle mich unsicher“, sagen wir, was wir von einer Situation oder vom Verhalten des anderen halten und lenken damit die Aufmerksamkeit weg von uns selbst.

Den Satzanfang „Ich habe das Gefühl, dass“ könnten wir auch weglassen, dann wird die Verschiebung eigentlich offensichtlich, bleibt aber dennoch oft unbemerkt. Das fängt schon an, wenn wir auf die Frage „Wie geht es dir?“ mit „gut“ oder „schlecht“ antworten. Auch das sind eher Bewertungen als echte Gefühlsbeschreibungen. Oft laden wir Bewertungen mit emotionaler Ladung auf, der Ton macht die Musik. So versuchen wir, in einer schwierigen Situation oder Begegnung unangenehme Gefühle loszuwerden oder beim anderen abzuladen. Meistens geschieht das unbewusst, also ohne Absicht. Nicht selten kommt diese Ladung wie ein Boomerang zu uns zurück, manchmal sofort, oft eine ganze Weile später.

Mit Gefühlen bewusst und achtsam umzugehen, das braucht Zeit; Gefühle sind oft diffus, manchmal widersprüchlich und nicht immer sofort greifbar. Bewertungen hingegen sind schneller verfügbar, sie bringen Ordnung in ein inneres Durcheinander und vermitteln den Eindruck von Klarheit. Vor allem aber schaffen sie Abstand – zu dem, was wir fühlen, und damit zu uns selbst, häufig aber auch zu den Menschen, mit denen wir gerade in Kontakt sind.

Hinter vielen Bewertungen liegt ein Gefühl, das abgewehrt wird, weil es zu intensiv, bedrohlich oder schmerzhaft ist. Es ist nicht leicht, Verletzung, Unsicherheit, Scham oder Angst zu spüren, geschweige denn sie auszudrücken. So wird aus einem inneren „Das macht mir Angst“ oder „Das tut mir weh“ schnell ein „Das war falsch“ oder „Das hättest du nicht tun dürfen“, ohne dass uns diese Verschiebung bewusst sein muss.

Wie wir gelernt haben, zu bewerten statt zu fühlen

Unsere Eltern haben unsere Gefühle oft nicht willkommen geheißen oder mit Empathie beantwortet, sondern unser Verhalten kommentiert oder bewertet. Bei mir hieß das dann z.B. „Er hat wieder sein Wütchen.“ So etwas tut weh, und meistens entwickeln wir aus solchen Erfahrungen heraus eine stille Anpassung. Wenn unsere Angst, unsere Wut, unsere Trauer oder unsere Scham dauerhaft keinen ausreichenden Raum bekommen, finden wir andere Formen, mit ihnen umzugehen oder uns von ihnen zu distanzieren – häufig in Form von Rationalisierung oder Bewertung.

Für ein Kind ist das erstmal eine Notlösung, weil der Fortbestand von Beziehung in diesem Alter überlebenswichtig ist. Wenn wir Sätze zu hören bekommen wie „Jetzt stell dich nicht so an!“ oder „Du brauchst doch keine Angst zu haben!“, wird die mit emotionalem Ausdruck verbundene Verletzlichkeit zu groß, wir ziehen uns zurück und fangen selbst an, zu bewerten, anstatt zu fühlen. „Mama ist doof!“ Damit versuchen wir, ein gewisses Maß an Kontrolle über unser Erleben zurückzugewinnen und uns nicht ganz so ausgeliefert zu fühlen. Das war damals eine sinnvolle Strategie, mit etwas umzugehen, das anders schwer auszuhalten war.

Im späteren Leben zeigt sich jedoch die Kehrseite dieser Strategie, denn Gefühle durch Bewertungen zu ersetzen erzeugt Distanz, Konflikte und Verletzungen. Wenn starke Gefühle aktiviert sind, aber überwiegend in Form von Bewertungen ausgedrückt werden, entsteht eine innere Spannung. Die emotionale Energie wird nicht gefühlt, sondern steigt innerlich immer weiter an, bis sie nach außen gerichtet wird. Aus dem Gefühl wird ein Urteil, das dann beim Gegenüber wie ein Geschoss ankommt. Über ein solches Urteil kann man nicht mehr entspannt diskutieren oder einfach verschiedener Meinung sein. Als Antwort kommt fast automatisch eine Rechtfertigung, ein Gegenangriff oder Rückzug – und der eigentliche Kontakt geht verloren.

Eine explosive Dynamik

Das kann zu zweit passieren, viele Paare kennen diese Art von Dramen. Es kann aber auch in einer Gruppe passieren. Besonders dramatisch wird die Dynamik, wenn Gefühläußerungen und Bewertungen wild durcheinander gehen. Einige zeigen ihre unmittelbaren Gefühle wie Trauer oder Angst und machen sich damit verletzlich, während andere sich durch Verallgemeinerungen, theoretische Einordnung oder eben Bewertungen emotional bedeckt halten und ihre eigene Verletzlichkeit reduzieren.

Daraus entsteht oft ein Spannungsfeld, das sich immer weiter auflädt und aufschaukelt. Diejenigen, die mit ihrem Gefühl in Kontakt sind, fühlen sich immer verletzlicher. Ihre Offenheit trifft nicht auf Mitgefühl, sondern auf ein Schutzverhalten, ihre Gefühle werden nicht wirklich beantwortet – so wie es viele schon aus der Kindheit kennen. Das kann die emotionale Intensität immer weiter erhöhen.

Wer mit intensivem Fühlen nicht vertraut ist, für den kann diese Intensität bedrohlich werden. Wer sich gewohnheitsmäßig durch Bewertungen schützt, erlebt ungefilterte Gefühlsäußerungen schnell als Affront, als Manipulation oder einfach als zu stark, zu nah und unkontrollierbar. Als Reaktion wird dann versucht, noch stärker zu strukturieren, zu relativieren oder zu bewerten – was die Kluft innerhalb der Gruppe weiter vergrößert, und das Drama nimmt seinen Lauf.

Die Anerkennung von Schutzbedürfnissen bringt die Wende

Hier liegt jedoch ein möglicher und entscheidender Wendepunkt. Wenn uns bewusst wird, dass wir Bewertungen als Schutz vor emotionaler Intensität benutzen, bekommen wir die Möglichkeit, unser Schutzbedürfnis anders auszudrücken – nicht als Meinung oder Urteil, sondern als transparente Selbstmitteilung. Statt „Das geht so nicht!“, können wir sagen: „Mir ist das gerade zu dicht, ich kann damit nicht gut umgehen, ich brauche etwas Abstand.“ Damit wird nicht nur der Schutz gewahrt, sondern auch sichtbar gemacht, wofür dieser gerade gebraucht wird.

Diese Wendung kann eine große Veränderung bewirken, denn ein transparent mitgeteiltes Schutzbedürfnis ist leichter zu akzeptieren als eine Bewertung, die beim anderen eher wie ein Angriff ankommt. Wenn wir sagen, dass wir eine Pause brauchen oder uns erstmal wieder stabilisieren wollen, bevor weitergesprochen wird, entsteht die Möglichkeit, das Nervensystem herunterzuregulieren, statt es immer weiter zu überfordern.

Damit wird Schutz nicht länger etwas, das uns vom Herzen trennt und den menschlichen Kontakt unterbricht, sondern etwas, das Kontakt unterstützt. Er wird Teil der Kommunikation, statt ihr im Weg zu stehen. Und manchmal reicht schon die schlichte Bitte, einen Moment innezuhalten oder das Tempo zu reduzieren, um einander überhaupt wieder zuhören zu können.

Ein verbreitetes Missverständnis besteht darin, dass ein liebevoller Mensch immer ein offenes Herz hat. Das Herz ist jedoch kein Organ, das einfach immer „offen“ sein sollte oder auch nur kann. Im Herzen vollzieht sich vielmehr ein lebendiger Prozess und es braucht die Erlaubnis, dass es sich öffnen und auch wieder schließen darf. Gerade in intensiven Situationen ist es wichtig, nicht blind in mögliche Verletzungen hineinzulaufen, sondern ein Gespür dafür zu entwickeln, was gerade möglich ist und was zu viel wäre.

Bewertungen bewerten ist auch eine Bewertung

Das alles bedeutet nicht, dass Bewertungen verschwinden müssen. Bewertungen sind nicht per se schlecht, was im Übrigen nur eine weitere Bewertung wäre. Der Austausch von Gefühlen hat aber eine ganz andere Dynamik als der Austausch von Bewertungen und braucht daher andere Regeln. Über Gefühle kann man sinnvollerweise nicht diskutieren. Sie sind Signale, die verstanden werden wollen, damit wir unsere Beziehungen bedürfnisgerecht gestalten können.

Über Bewertungen kann man geteilter Meinung sein. Auf dieser Ebene lassen sich Unterschiede kontrovers diskutieren – manchmal sogar mit Genuss und Leidenschaft. Gleichzeitig sind auch Bewertungen oft ein Versuch, in Kontakt zu kommen – nur in einer Form, die eher Distanz erzeugt. Damit daraus wirklicher Austausch entstehen kann, braucht es einen Raum emotionaler Entspannung.

Jeder Bewertung liegt eine bestimmte Perspektive zugrunde, sie ist relativ. Beim Wetter ist das unmittelbar einleuchtend: Für ein Sonnenbad ist Regen schlecht, für die Landwirtschaft vielleicht aber gerade richtig gut. Die nur relative Gültigkeit von Bewertungen ist uns in anderen Zusammenhängen möglicherweise weniger präsent. Brisantes Beispiel sind Themen rund um Patriarchat und Gleichberechtigung, die für Zündstoff sorgen. Als Mann habe ich manches anders erlebt als eine Frau, das prägt meine Perspektive und meine Werte. Und wenn mir Sicherheit wichtig ist, erlebe ich vieles anders, als wenn Freiheit für mich der höchste Wert ist. Auch ein brisantes Thema, Corona lässt grüßen.

Bewertungen relativieren

Wenn wir unseren persönlichen Bezugspunkt offenlegen, kann diese Relativierung mehr Verständnis ermöglichen, über unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und daraus resultierende Bewertungen hinweg. Wird eine Bewertung jedoch mit einem Gefühl verknüpft und entsprechend aufgeladen kommuniziert, erhält sie einen Anschein absoluter Gültigkeit, weil das Gefühl ja unzweifelhaft da ist. Sie kann wie eine Waffe wirken und Gegenwehr oder Kontaktabbruch provozieren.

Es ist nicht immer einfach oder überhaupt möglich, bei starker emotionaler Aktivierung bei unserem Gefühl zu bleiben und uns damit zu zeigen. Manchmal ist es schlicht zu intensiv oder zu unangenehm, und dann ist es sinnvoll, sich zunächst zu schützen – durch Abstand oder Struktur. Das ist nicht das Ende vom Lied, sondern ein Zwischenschritt auf dem Weg zurück zum eigenen Erleben. Wenn das emotionale Nervensystem sich beruhigt hat, können wir uns wieder unterschiedlichen Meinungen, Perspektiven und Werten zuwenden, die unsere Sicht auf die Welt bestimmen.

Die Entsprechung auf der gesellschaftlichen Ebene

Die unheilvolle Verquickung von Gefühl und Bewertung bringt nicht nur im direkten menschlichen Kontakt Probleme mit sich, sondern auch auf der gesellschaftlichen Ebene. Aus „Ich habe Angst, meine Meinung zu sagen“ wird „Ich habe das Gefühl, dass man heutzutage nicht mehr seine Meinung sagen darf …“ Aus „Ich fühle mich ohnmächtig“ wird „Für meine Anliegen interessiert sich sowieso kein Schwein“.

Im öffentlichen Diskurs und in den „unsozialen“ Medien findet immer weniger echter Dialog statt, weil eine Vielzahl von Meinungsäußerungen emotional aufgeladen und in den Raum geschossen werden. Sie werden zu einer Form verbaler Gewalt. Es entsteht ein Teufelskreis der Verrohung, in dem sich empfindlichere Gemüter tatsächlich nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen. Dies nur als Randbemerkung, denn das Thema hat Konsequenzen weit über die individuelle Ebene hinaus. Doch im persönlichen Umfeld anzufangen, bewusster zu kommunizieren, ist immerhin ein Anfang.

Das Herz liebt Öffnung und braucht doch auch Schutz

Wenn wir ein Leben in bewusstem und liebevollem Kontakt mit unserem Herzen leben wollen, dann brauchen wir nicht immer ein offenes Herz, sondern ein spürbewusstes Herz. Die eigentliche Kompetenz auf der Herzebene liegt nicht darin, sich möglichst weit zu öffnen, sondern bewusst zu regulieren, wie viel Nähe wir gerade nicht nur aushalten, sondern auch aktiv gestalten können. Ein sicherer Kommunikationsrahmen entsteht dann, wenn wir uns nicht aus einem Anspruch heraus öffnen, sondern uns sicher und gehalten genug fühlen – und uns erlauben, uns zu schützen, ohne den Kontakt ganz abzubrechen. Für unseren Schutz gibt es hilfreichere Möglichkeiten als Bewertungen.

In der Differenzierung von Gefühl und Bewertung geht es letztlich um ein wachsendes Bewusstsein für die inneren Bewegungen im Herzen. Je klarer wir spüren, wann wir uns öffnen und wann wir uns verschließen oder schützen, desto besser können wir beides kommunizieren und desto leichter entsteht ein Raum, in dem wirkliche Begegnung von Herz zu Herz möglich wird – jenseits von Meinungsunterschieden, Urteilen und jenseits von Überforderung. Der persische Dichter Rumi hat diesen Ort einmal den Raum jenseits von richtig und falsch genannt. Dort treffen wir uns.

8 Kommentare

  1. Du hast das sehr fein und treffend aufgeschlüsselt, finde ich. Beim Lesen stellte sich bei mir ein Gefühl der Erleichterung und Klarheit ein.

  2. Lieber Saleem,
    auch von hier ein Dank zu Dir, für dieses gedankenvolle Geschenk.
    Immer wieder passend, was Du mir zum Reflektieren überreichst.
    Konkret hilft es gerade, meine Beziehung zu meinen Eltern und auch zu deren Paar-Dynamik nochmal wohlwollender wahrzunehmen und mit ihnen jetzt womöglich mit dem rechten Maß an Herzoffenheit in Verbindung zu gehen.

    Herzlich grüßend,
    Markus

  3. Lieber Markus,
    danke für deine Rückmeldung und ich freue mich, wenn meine Gedanken für dich hilfreich sind.
    Viel Glück für die Herzensverbindung mit deinen Eltern!
    Liebe Grüße Saleem

  4. Danke, Saleem, ich fühle Freude, Erkenntnis und Hoffnung beim lesen Deines Textes. Ich empfinde ihn als sehr feinfühlig, mitfühlend und klar, was mein Herz öffnet.
    Als ich mich vor ca. 30 Jahren für den Weg der inneren Heilung entschied, hatte ich keinerlei Kontakt zu meinen Gefühlen und konnte nur Bewertungen oder Meinungen ausdrücken. Das führte in tiefe Einsamkeit, was ich inzwischen gut verstehen kann. Heute kann ich meine Gefühle spüren und Meinungen davon trennen.
    Zwei Dinge erkenne ich durch Deinen Text: Zuerst einmal wird mir klar, dass es für mein Gegenüber oder auch in einer Gruppe als zu nah erlebt werden kann, wenn ich offen über meine Gefühle spreche, mein Gegenüber sich damit aber irgendwie überfordert fühlt. Das war mir bisher nicht bewusst und führte oft zu immer weiteren Kränkungen in mir. Jetzt habe ich richtig Lust, darauf zu achten, da mal hin zu spüren und verstehen zu lernen.
    Das Zweite ist: Ich habe die langsame und schrittweise Öffnung meines Herzens als totales Geschenk erlebt, aber gleichzeitig Angst entwickelt, es wieder zu schließen und dann nicht noch einmal diese Chance zu bekommen. In dieser Beziehung fühle ich mich mich noch etwas hilflos und nicht gut genug für eine neue Chance. Das erkenne ich jetzt als überholten Glaubenssatz, den ich bereit bin, loszulassen. Ich empfinde Erleichterung und Freude darüber, zu erkennen, dass ich das Herz öffnen kann und ihm Schutz geben darf, und beides ein dynamischer Prozess ist, den ich steuern darf. Das macht mir jetzt Mut und Lust, in meinen Beziehungen darauf zu achten und zu spüren, was ich wirklich brauche.
    Ich spür Hoffnung, in Zukunft bewusster in den Kontakt mit anderen Menschen zu gehen und hoffe, dass ich mich weniger hilflos fühlen werde und mehr Freude in der Gemeinschaft mit anderen Menschen empfinden kann.

  5. Liebe Dorothea,
    ich freue mich sehr über deinen ausführlichen Kommentar, der plastisch vor Augen führt, was ich eher theoretisch ausgeführt habe.
    Schön, dass du damit etwas so Wertvolles anfangen konntest.
    Liebe Grü0e, Saleem

  6. Lieber Saleem, dieser Blog kommt gerade richtig, denn diesmal hatte ich meine Feuertaufe in meiner Gruppe und ein Durcheinander von Bewertungen und Emotionen kochten die Stimmung schon in der Anfangsrunde hoch. Ganz ohne unterstützende Assistenten und Assistentinnen, aber mit super Teilnehmern und Teilnehmerinnen, konnten wir uns wieder entspannen und verbinden und gut weiter machen. Dein Text hat jetzt meinen schon gelockerten Denkknoten aufgelöst und ich habe gleich an alle TN den Link zu deinem Blog weitergeschickt. Beim nächsten Mal bin ich um einiges schlauer dank deiner klugen und verständlichen Gedanken und Texte. Ganz herzlichen Dank für das Teilen deiner wertvollen Arbeit. Fühl dich umherzt. Sabinja

  7. Liebe Sabinja,
    danke für deine Rückmeldung und deine Wertschätzung.
    Und ja, ich kann mir die Gruppensituation lebhaft vorstellen und das kann hefitg werden.
    Schön, wenn meine Geddanken dazu für dich hilfreich sind.
    LG Saleem

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